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Mit Energieeffizienz zum Erfolg - auch Maria Alm setzt auf DEMACLENKO


Als Teil der Skiregion Hochkönig verspricht das Skigebiet Maria Alm in Salzburg „Urlaub am Gipfel der Gefühle“. Um dieses Versprechen auch weiterhin zu halten und besonders den Winterbesuchern die absolute Schneesicherheit der Pisten zu garantieren, wurde DEMACLENKO mit der Umsetzung einer maßgeschneiderten Beschneiungslösung in Millionenhöhe beauftragt. Unter anderem werden über 100 neue Schneeerzeuger installiert und eine neue Pumpstation inklusive Cooling System errichtet.

Rund um Maria Alm brachten seit den 1960er-Jahren sowohl der Sommer-, aber hauptsächlich der Wintertourismus einen enormen Aufschwung in das vorher stark ländlich geprägte Gemeindeleben. Heute verfügen Maria Alm und seine Ortsteile über ein weitreichendes Netz von Beförderungsanlagen für den alpinen Skisport und gehören zur beliebten Skiregion Hochkönig. 2018 wurden weitere weitreichende Investitionen vorgesehen, um den Besuchern ein noch besseres Wintererlebnis zu bieten. Ein wichtiger Schritt ist dabei die Verbindung des Natruns mit dem Aberg, der den Einstieg in das Skigebiet direkt vom Dorfzentrum Maria Alm aus ermöglicht.

Eine schlüsselfertige Gesamtlösung aus einer Hand

Eine weitere bedeutende Modernisierung und Erweiterung ist für die bestehende Beschneiungsanlage vorgesehen. Siegfried Egger, technischer Leiter in Maria Alm, erklärt, warum die Wahl dabei auf DEMACLENKO gefallen ist: „Allen voran haben uns die hohen Schneileistungen und die bemerkenswerte Energieeffizienz der Produkte überzeugt. Und wir bekommen eine schlüsselfertige Gesamtlösung aus einer Hand.“ Installiert werden insgesamt 106 neue Schneeerzeuger, die strategisch im Gelände platziert werden sowie 61 neue Betonschächte. Durch den Einsatz der ressourcensparenden Schneilanze EOS (Luftverbrauch von 0,195m3/min) ergab sich ein weiterer Vorteil: „Durch den strategischen Einsatz der EOS war der Bau einer bereits vorgesehenen neuen Kompressorstation nicht mehr notwendig“, berichtet Egger. 22 Lanzen werden komplett neu installiert, die 67 bereits bestehenden Lanzeneinheiten werden durch neue ersetzt. Zusätzlich werden 39 Propellermaschinen des Typs Titan 3.0 das Beschneiungsnetz von Maria Alm verstärken.

Neue Pumpstation am Natrun

Auch bei den Pumpstationen wurden umfassende Optimierungen vorgesehen. Neben der Erweiterung der bereits existierenden Station Aberg Tal und Urslau (Erhöhung der Förderleistung von 60 l/s auf 120 l/s), wird die neue Hauptpumpstation Natrun mit einer maximalen Förderleistung von 360 l/s direkt neben dem neuen Speicherteich errichtet. Ergänzt wird die Anlage durch ein Cooling System mit drei Dreifachkühltürmen, das mit einer Kühlwassermenge von 270 l/s für die ideale Wassertemperatur bei der Beschneiung sorgt. Zusätzlich verlegt wurden drei Hochdruckschieberschächte, die von DEMACLENKO vormontiert und versetzfertig geliefert wurden. Die DEMACLENKO Visualisierungssoftware Snowvisual 4.0 gewährleistet die optimale Steuerung und Kontrolle der neuen Komponenten und bietet dem Kunden ein benutzerfreundliches Effizienzpaket inklusive kostensparendem Ressourcenmanagement. Ebenfalls im Projektplan enthalten ist der Bau einer Fußgängerrohrbrücke.

Übergabe im Herbst

Die Bauarbeiten im Skigebiet laufen bereits auf Hochtouren. Die Übergabe der neuen Anlage ist für den Herbst geplant, sodass sie bereits in der nächsten Wintersaison für weiße Hänge und ein unvergessliches Schneevergnügen in Maria Alm sorgen kann. Mit Hilfe von DEMACLENKO wird der „Urlaub am Gipfel der Gefühle“ auch in Zukunft zahlreiche Besucher begeistern.

Im Bild: Die neue Hauptpumpstation Natrun wird direkt neben dem neuen Speicherteich am Natrungipfel errichtet.