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Gitschberg Jochtal entscheidet sich für Qualität von DEMACLENKO


Bemerkenswerte Neuheiten warten ab kommender Wintersaison auf die Besucher des Skigebiets Gitschberg-Jochtal am Eingang des Südtiroler Pustertals. Neben dem Bau einer neuen Gondelbahn wird auch die Beschneiungsanlage komplett modernisiert und erweitert. Das maßgeschneiderte Konzept für den Großauftrag wird von Technologieführer DEMACLENKO erarbeitet und umgesetzt.

Steht man auf dem 2.512 Meter hohen Gitschberg am Eingang des Pustertales reicht die Panoramasicht im 360-Grad-Modus von den Dolomiten über die Zillertaler, Stubaier und Ötztaler Alpen. Schon alleine deshalb und dank des abwechslungsreichen Angebots ist die Ski- und Almenregion Gitschberg-Jochtal Sommer wie Winter ein beliebter Urlaubs- und Freizeitort. Um die Attraktivität der Feriendestination auch weiterhin zu sichern, wurde 2018 umfangreich in den Ausbau des gesamten Gebietes investiert. Dabei war auch das Know how und die Qualität des Beschneiungsspezialisten DEMACLENKO gefragt, um den Wintergästen vom ersten bis zum letzten Tag der Saison die absolute Schneegarantie und Qualität zu bieten.

Weitsichtige Investitionen


Karl Leitner, Präsident der Liftgesellschaft Gitschberg-Jochtal, begründet die weitsichtigen Investitionen: „DEMACLENKO hat uns ein absolut überzeugendes und technisch ausgereiftes Angebot präsentiert. Es fügt sich ideal in das große Gesamtkonzept ein, das wir auf dem Gitschberg nach und nach umsetzen werden. Dabei haben wir so vorausgedacht und -geplant, dass wir in Zukunft nahtlos anknüpfen und ausbauen können, um dem Gast Jahr für Jahr ein perfektes Urlaubserlebnis zu ermöglichen.“ 

87 neue Schneeerzeuger

Die Beschneiungsanlage wird von der Talstation bis zur Bergstation Breiteben komplett erneuert und erweitert. 87 neue Schneeerzeuger werden an strategischen Punkten installiert, um die vollflächige Beschneiung der Pisten zu gewährleisten. Darunter auch die neue rund zwei Kilometer lange Piste „Wastl Huber“, die sich im 300 Meter nach unten versetzten Auslauf der Sergerwiese verbindet. Zum Einsatz kommen 63 neue EOS-Schneilanzen, die sich besonders gut für die Waldabfahrten und die Geländebeschaffenheit eignen. Zusätzlich verstärken 24 Propellermaschinen der Typen Ventus 4.0 und Evo 3.0 das schlagkräftige Beschneiungsnetz. Die Hälfte davon wird fix montiert, für den Rest wurden entlang der Pisten Anschlüsse für den mobilen Einsatz vorgesehen.

Vollautomatischer Betrieb dank Snowvisual 4.0

Im Projekt inbegriffen ist auch die Installation 95 stahlarmierter Betonschächte sowie die Verlegung von rund 10 Kilometern Linienmaterial. Zwei neue Pumpstationen – eine neben dem neuen Speichersee, die andere bei der Bergstation Breiteben – mit einer Gesamtförderleistung von rund 350 l/s werden von Grund auf neu errichtet. Den Feinschliff für die vollautomatische Beschneiungslösung gibt DEMACLENKOs Snowvisual 4.0 inklusive kostensparendem Ressourcenmanagement. Die benutzerfreundliche Visualisierungssoftware garantiert die reibungslose Kontrolle und Steuerung der gesamten Beschneiungsanlage und liefert wertvolle Analysen über den Schneibetrieb.

Ebenfalls vor Ort im Bau befindet sich die neue 10er Gondelbahn „Ski Express“ von DEMACLENKOs Schwesterunternehmen LEITNER ropeways, die in Zukunft die Lifte Breiteben und Sergerwiese ersetzen wird. Alle Baumaßnahmen werden rechtzeitig zu Beginn der Wintersaison 2018/2019 fertiggestellt und eröffnet, sodass einem unvergesslichen und vor allem schneesicheren Skiurlaub in der Ferienregion Gitschberg Jochtal nichts mehr im Wege steht.