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Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Gargellen geht in die nächste Runde


Bei der Herausforderung, die Lanzenanlage des Skigebiets Gargellen auf den neuesten Stand der Technik zu bringen, konnte DEMACLENKO im vergangenen Jahr auf ganzer Linie überzeugen. Besonders begeistert hat dabei das Potenzial der Schneilanze EOS, die seit letzter Saison auch in einer Doppelkopfausführung erhältlich ist. Auf Grund der erfolgreichen und professionellen Projektabwicklung haben sich die Verantwortlichen außerdem dazu entschieden, DEMACLENKO auch mit der Umsetzung der nächsten Ausbauphase zu betrauen.


Durch seine geografischen Voraussetzungen ist Gargellen im Montafon zwar schon von Natur aus ein schneereiches Gebiet, jedoch braucht man auch hier eine schlagkräftige Beschneiung für die Sicherung des Saisonstarts. Als Partner für den Ausbau und die Modernisierung der bestehenden Anlage hat man sich deshalb für DEMACLENKO entschieden. Auf Grund der Pistenbreiten und der Windsituation ist das Skigebiet prädestiniert für die Lanzentechnik: Ein Speichersee auf 2.200 m liefert das Schneiwasser per Naturdruck zu den Schneeerzeugern und die Entnahmetemperatur beträgt um die 0,5 Grad, wodurch eine zusätzliche Kühlung des Wassers nicht notwendig ist. Dies ermöglicht eine besonders nachhaltige Beschneiung, die es dem Schneiteam der Gargellner Bergbahnen erlaubt, die Schneeproduktion speziell im Grenztemperaturbereich optimal auszureizen.

„Wir können ab dem 1. November mit der Beschneiung beginnen und wenn die Grundbeschneiung abgeschlossen ist, beginnen wir ab Mitte Dezember bereits, die Schneeerzeuger auf den Pisten wieder abzubauen", sagt Thomas Lerch, Geschäftsführer der Gargellner Bergbahnen. Denn man wolle dem Skigast auch in optischer Hinsicht höchstmögliche Qualität bieten. Dafür ist es notwendig, eine schlagkräftige Anlage dann einzusetzen, wenn die Bedingungen ideal sind. Im Dezember und Jänner wird fallweise bei Bedarf nachbeschneit, bevor auch hier die Schneeerzeuger ins Depot geräumt werden. Diese Ansprüche waren einer der Gründe, warum man sich für DEMACLENKO entschieden hat. „Die neue Lanze ist mit rund 80 kg bedeutend leichter als vergleichbare Lanzen. Sie kann daher von zwei Personen problemlos abmontiert und weggeräumt werden und das ganz einfach, weil kein Werkzeug nötig ist", zeigt sich Schneimeister Julian Tschofen begeistert, da sich dadurch die Garagierung wesentlich vereinfacht.

Zudem hat die Schneileistung der neuen Lanzen auf ganzer Linie überzeugt und beeindruckt: „Die EOS braucht nur ein Drittel der Luftmenge der bisherigen Lanzen, um auf die gleiche Menge Schnee zu kommen. Es ist erstaunlich, wie weit gereift die heutige Technologie ist!" Dieser Vorteil zeigt sich vor allem bei der Frage der zentralen Druckluftversorgung – bei einer Lanzenanlage Dreh- und Angelpunkt – weil: mehr Druckluft bedeutet mehr Kosten, die dank der neuen Anlage aber eingespart werden.

Insgesamt hat DEMACLENKO für die erste Ausbaustufe 83 EOS-Lanzen geliefert, davon fünf in Doppelkopfausführung, dazu sechs TITAN 3.0, Wetterstationen und die Visualisierung des Systems durch SNOWVISUAL 4.0. Auf Grund der reibungslosen und professionellen Umsetzung sowie der Spitzenqualität der Produkte hat sich das Skigebiet Gargellen zudem entschieden, auch die nächste Modernisierungsphase der Beschneiungsanlage in die Hände der Experten von DEMACLENKO zu geben. Neben der Lieferung weiterer neuer Schneeerzeuger und der Erweiterung des Beschneiungsnetzes mit Linienmaterial und Schächten auf weiteren Pisten, wird zusätzlich auch eine neue Pumpstation errichtet. Die Arbeiten laufen bereits auf Hochtouren.