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Get in touch mit....dem Schweizer Service Team


Auch das Service Team von Demaclenko hat sich in der letzten Zeit stark verändert und ist stetig gewachsen. Damit auch ihr die Jungs vom Service kennenlernen könnt, stellen wir euch hier schon mal das Service Team Schweiz vor.



"Du bist nun schon etwas länger bei uns dabei – wann hast du mit diesem Beruf begonnen?“

Harry: Als Servicetechniker bei der Firma Demaclenko arbeite ich seit September 2013. Zuvor war ich acht Jahre als Fahrzeugelektriker im Gebiet Fahrzeugbau tätig.

Christian: Ich habe im Frühling 2010 begonnen bei Demac zu arbeiten.



„Wie gefällt es dir bei Demaclenko und wieso hast du dich entschlossen Service Mitarbeiter von Schneeerzeugern zu werden?“

Christian: Das Team gefällt mir ausserordentlich gut sowie die Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft jedes einzelnen Teammitgliedes. Die tägliche Abwechslung und das vielseitige Arbeiten an verschiedenen Orten (an welchen andere Personen ihren Urlaub verbringen) haben meinen Entscheid sehr vereinfacht.

Harry: Die Arbeit hier ist sehr vielfältig, spannend und abwechslungsreich. Jeder Tag bringt eine neue Herausforderung. Wir haben im Betrieb ein super Team, schon fast wie eine zweite kleine Familie. Man lernt in dieser Branche ständig neue Gebiete und Leute kennen. Ich wollte von der Fahrzeugbaubranche weg, raus an die frische Luft. Da ist mir die freie Stelle bei der Demaclenko genau zum richtigen Moment von Christian angeboten worden.



„Wie sieht ein typischer Tag in der Hochsaison unserer Jungs vom Service aus?“

Harry: Einen ‘‘typischen Tag‘‘ beginnt meist ein Abend zuvor. Mein Servicetelefon klingelt, bei Störungen an den Beschneiungsanlagen versucht man zuerst das Problem mit Anweisungen an den Kunden über das Telefon zu Beheben. Wenn das keine Brauchbare Lösung ergibt, geht’s dann mit dem Servicewagen voll Gas ab zum Kunde. Der Schlaf ist in dieser Zeit meist Mangelware.

Christian: Typischer Tag??? Einen typischen Tag gibt es bei uns in der Hochsaison nicht. Was ich sagen kann ist, dass die Tage sehr lang, die Nächte kurz und der Händyaku meistens gegen Mittag schon das erste Mal leer ist.



„Wie gestaltet ihr eure Freizeit?“


Harry: Ich bin in der Musikgesellschaft Sirnach und der Guggenmusik Mosnang dabei.
Ansonsten trifft man mich auch noch beim Squaschen, oder wenn ich mit meinem Monkey-Bike unterwegs bin. Mein alter Mercedes Bus braucht ab und zu auch noch ein wenig Zuneigung, damit er für die Sommerferien wieder fit ist."


Christian: Freizeit??? Nein Spass. Ich versuche meine Freizeit abwechslungsreich und der Jahreszeit entsprechend zu gestallten  . Eine ganzjährliche Rolle spielt mein Hund welchen ich noch aus meiner Zeit aus der Armee habe. Was ich auch Jahreszeit unabhängig mache ist, in fremde Länder zu reisen um deren Kulturen kennenzulernen. Meine Motorräder bewege ich im Sommer und vermehrt nur bei schönem Wetter. Im Winter trifft man mich vermehrt auf der Skipiste an ob bei der Arbeit oder eben in der Freizeit mit dem Board oder den Ski.



„Ihr erlebt sicherlich viel mit unseren Kunden. Gibt es die ein oder andere Situation, die dir im Gedächtnis geblieben ist?“

Harry:Den Moment, wen du die Arbeit beim Kunden erfolgreich erledigt hast, dann noch kurz mit Ihm zusammen sitzen kannst, bei einem Café oder so. Das Gespräch bei dem die Arbeit nicht im Vordergrund steht, sondern die Leute auch mal ein wenig privat kennen lernen kannst. Mich prägt auch immer wieder das Bild der wunderschönen Berglandschaft."

Christian: Da gibt es unzählige Geschichten, welche ich erzählen könnte. Ich erinnere mich aber noch gut an einen Abend an dem wir zu einem Kunden unterwegs waren und mit einem Pistenfahrzeug durch das frisch verschneite Skigebiet fuhren. Durch den vielen Neuschnee und dem tobenden Schneesturm, verlor der Neuling am Steuer nach einiger Zeit die Orientierung und zu allem Übel blieben wir auch noch mit dem Pistenfahrzeug im dichten Schneefall stecken. Zum Glück wurden wir von zwei 600er Fahrzeugen aus unserer misslichen Lage befreit und somit nahm unser nächtlicher Einsatz doch noch ein gutes Ende.
 
 
 
Mirjam Cestari
 
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