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5 Fragen an... Lorenzo Taufer

Der Schneimeister von San Martino di Castrozza, Alpe Tognola, Lorenzo Taufer erzählt uns über seine Arbeit mit dem Schnee

Letzte Woche besuchte uns das Team des Skigebietes Alpe di Tognola, um sich beim Service über die heurigen Innovationen zu erkundigen. Im Zuge der Schulung über die neuesten Produktentwicklungen unserer Schneeerzeuger, die seit dem letzten Winter auch auf den Pisten rund um San Martino di Castrozza für perfekte Bedingungen sorgen, haben wir uns kurz mit dem Schneimeister Lorenzo Taufer über seine Arbeit mit dem Schnee unterhalten.


1. Wann hast du mit diesem Beruf begonnen?

"Vor vielen, vielen Jahren (lacht). Ich bin bereits seit 1982 in dieser Branche tätig und habe 1990 mit der Schneeproduktion begonnen. Zu dieser Zeit hatten wir noch nicht so viel zu tun, da der Schnee großteils noch von Frau Holle geschickt wurde." 


2. Was gefällt dir am besten an deinem Beruf?

"Das schönste an meinem Beruf ist die Genugtuung, wenn ein Projekt an dem du schon sehr lange arbeitest, erfolgreich abgeschlossen werden kann. So z.B. freue ich mich immer wieder riesig, wenn in der angedachten Zeit bestimmte Ergebnisse erzielt werden können." 


3. Was suchst du in einem neuen Produkt?

"Das wichtigste bei dem Kauf eines neuen Produktes ist sicherlich die einfache Bedienung und dessen benutzerfreundliche Handhabung. Auch ist es für mich von großer Bedeutung, wenn mit wenigen Handgriffen die gewünschten Ziele umgesetzt und erreicht werden können." 


4. Wie kommt der Wunsch, Schneimeister zu werden?

"Bei mir war es weniger ein Wunsch, vielmehr eine Notwendigkeit des Skigebietes. Nach Jahren als Pistenfahrzeugfahrer, lag es irgendwie nahe, dass ich mich auch um die Beschneiung des Skigebietes kümmern könnte. Der technische Schnee wurde immer wichtiger und so stieg ich ganz zum Schneimeister um und tauschte meine Fahrkabine gegen die raue Kälte in der freien Natur."


5. Wie verbringst du deine freie Zeit?

"Bei uns Schneimeistern beschränkt sich die freie Zeit auf den Sommer, denn im Winter heißt es nur schlafen und arbeiten (lacht). Im Sommer bin ich sehr gern zuhause und kümmere mich um meine Pferde, die mir immer wieder neue Kraft für die doch intensiven Wintermonate geben."